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Gersprenz Gewäsch – Folge 37

Von historischen Mauern, großen Träumen und einem ziemlich gesprächigen Bach – zu Besuch in der Schneemühle

Ein lauschiges Gespräch mit Mona Wolf und dem Hirschbachgeplätscher auf dem Anwesen der Schneemühle erwartet euch heute beim Gersprenz Gewäsch.

Warum suchen sich eine Historikerin und ein Metzger eine alte, fast zerfallene Mühle um dort eine Familie zu gründen und dort alt zu werden? Welche Ideen und Sehnsüchte beschäftigen ein Pärchen während jahrelanger Sanierungs- und Umbauphase? Würden sie alles nochmal genauso machen?

Wie kommt man in so einem Anwesen mit dem Thema Denkmalschutz zurecht und welche andere behördlichen Themen waren und sind zu stemmen? Und wie konnte der kleine Hirschbach eigentlich zum Antrieb eines Mühlrades genutzt werden?

Die Mühle ist nach bekannten Überlieferungen mindestens 400 Jahre alt und wurde viele Generationen von der Familie Haas geführt.
Zwischen den beiden Weltkriegen betrieb die Familie Haas hier einen Biergarten unter dem Namen “Zum Mühlental”.

Aber wie kam es zu dem Namen “Schneemühle”? Gibt es da Hinweise oder Anhaltspunkte?

Über diese Themen und noch vieles mehr sprechen wir mit Mona, die zusammen mit ihrem Partner heute die Schneemühle ihr eigen nennt. Wir bekommen eine kleine Führung durch das Anwesen und dürfen dem Plätschern des Hirschbaches lauschen und es ist so total idyllisch hier!

Kommt doch auch dazu.

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