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Das Glöckelchen (“Es Gleckelsche”)

Ursprünglich befanden sich auf diesem Grundstück zwei Häuser, die 1831 von der Gemeinde gekauft wurden. Eines der Gebäude wurde als Holzlager benutzt, das andere beherbergte die evangelische Knabenschule.

1861 wurden beide Gebäude abgerissen und es entstand das Gebäude in seiner heutigen Form mit einem Torbau und einem achteckigen Uhrenturm. Einweihung 1862 als Schulhaus mit Lehrerwohnungen.

1866 Das vom Groß-Umstädter Uhrmacher Johann Ritzert angefertigte Uhrwerk – heute eine Rarität – wird in Betrieb genommen. Die mit der Uhr verbundene kleine Glocke gab dem „Gleckelsche“ seinen Namen.

1928 – 1931 nach und nach vollzieht sich der Umzug der Gemeindeverwaltung vom Alten Rathaus in der Kirchstraße nun ins Glöckelchen.

1953 Umzug der Schulräumlichkeiten in den Neubau der Friedensschule.

1976 die Gemeindeverwaltung zieht in das neue Rathaus.

Ab 1977 wird das Gebäude als Jugendzentrum und von Vereinen genutzt.

Ende der 1980er Jahre wird das Gebäude wegen Baufälligkeit geschlossen und 1997, nach umfangreichen Sanierungsarbeiten, als Kulturzentrum eröffnet.

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