Von der Getreidemühle zum ganz besonderen Wohntraum: die Obermühle.
Vom ältesten und größten Kasten Zimmerns, den “Hippies” von der Obermühle und einem ganz außergewöhnlichen Wohnprojekt erzählen uns in dieser Folge – vor der Sommerpause – Alex und Martin.
Was bewegte Alex und seine Familie 2020 den ältesten und auch größten (und schönsten) Schuppen im ganzen Ort zu kaufen und dort ein außergewöhnliches Wohnprojekt zu starten?
Wie kommt man darauf, ein derartig alternatives Wohnkonzept anzustreben und wo findet man dafür geeignete Mitstreiter?
Startet man einfach online einen Aufruf oder wie finden sich Gleichgesinnte zusammen?
Was genau ist dieses “Wohnprojekt” eigentlich, sind das alles “Alternative”, wohnt dort ein Guru, der seine Jünger um sich schart, oder handelt es sich einfach um eine abgewandelte Form eines Mehrfamilienhauses?
Wie löst man in so einer großen Gemeinschaft Konflikte? Läuft da immer alles reibungslos, weil alle am gleichen Strang ziehen, oder gibt es auch viele Diskussionen und Streitigkeiten?
Dass sich die Obermühle mit so großer historischer Bedeutung gelegentlich für die Öffentlichkeit öffnen muss, war Alex von Anfang an klar. Und das tun die dort ansässigen Familien mit Herzblut und ganz viel Charme.
Darauf könnt ihr Euch freuen – begegnet den Menschen aus der Obermühle heute hier im Podcast oder persönlich am Kerbmontag, wenn die Obermühle wieder ihre Tore für die Zimmner öffnet.
Pünktlich vor der Kerb melden wir uns auch mit Gersprenz Gewäsch – Folge 41 zurück.
GUDE